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#76 RE: Bahnhof von StanleyAndrovski 02.01.2011 21:42

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"Bla bla bla", sagte Stanley, der dann erneut lachte und ihren Kopf tätschelte.
"Lass es gut sein, man muss seine Fehler auch mal zugeben können."

#77 RE: Bahnhof von Emma Vane 02.01.2011 21:48

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"He", protestierte Emma, als dieser Mann sich erlaubte, ihren Kopf zu tätscheln.
Sogleich griff sie danach und machte Anstalten, sie wieder von sich runter zu nehmen.
Doch dabei war zu beachten, dass Stan ja ein ziemlich gutgebauter Kerl war.
"Ich für meinen Teil gebe nur ungern Dinge zu, die ich nicht getan habe oder lasse mich gar von fremden Männern anfassen..."
Provokativ sah sie zu ihm auf.
Und wenn er sich auf den Kopf stellte, aber sie hatte eine Entschuldigung für diese Unterstellung verdient!

#78 RE: Bahnhof von StanleyAndrovski 02.01.2011 21:51

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Stanley lachte erneut und er tätschelte sie nochmal. xD
"Was willst du tun, etwa zur Polizei gehn?
Und ihnen sagen das du mich anklagen willst, weil du in mich reingelaufen bist? Mädel, Mädel...
Die heutige Jugend eben."

#79 RE: Bahnhof von Amélie Ledoux 18.01.2011 22:55

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Amélie saß auf einer Bank und schaute sich um.
Als sie André sah, erhob sie sich und eilte auf ihn zu.
"Und? Was 'at er gesagt?" fragte sie. André schwieg und ging mit ihr
zurück zu der Bank. "Sag schon. André? Was 'at er gesagt?"
"Es geht nicht. Das ganze wäre ein zu großes Risiko"
Amélie verstand nicht ganz. "Aber du 'ast doch gesagt, dein Bruder kann alles"
Sie war ein wenig enttäuscht und nahm ihre Unterlagen wieder an sich.
"Isch danke dir trotzdem für deine 'ilfe, André." Kurz drückte sie seine Hand und
stand dann wieder auf. "Wohin gehst du?" fragte er sie und schaute zu ihr hoch.
Doch sie lächelte nur, drehte sich um und ging.
André schaute ihr nach und erhob sich dann ebenfalls.
Er richtete sein Hemd und verließ den Bahnhof.

#80 RE: Bahnhof von Valentina McDermid 06.12.2011 21:42

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[Sorry, ich hab erst heute die Antwort gelesen ._.]

Nur kurze Zeit später waren Valentina, Jill und Armenius am Bahnhof angelangt.
Auf dem Weg hierher wurden ihnen so einige schiefe Blicke zugeworfen, doch dies machte Valentina zumindest nichts aus.
,,So, also hier wären wir schon einmal am Bahnhof. Dort drüben sind die Bahnsteige 9 und 10.'' erklärte sie an Armenius gewandt,
welcher bestimmt noch keinen Bahnhof von innen gesehen hatte.

#81 RE: Bahnhof von Jill O'Neill 06.12.2011 21:49

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Jill schaute sich neugierig um. Sie erinnerte sich daran, wie sie das erste Mal nach Hogwarts gefahren
war. Das war jetzt ungefähr ein Jahr her, oder waren es schon zwei?
Sie hatte damals ihre Mutter für verrückt erklärt, weil sie von ihr verlangt hatte
gegen diese Wand zu rennen. Doch letztlich war sie froh, dass sie ihre Angst überwunden hatte
und es getan hatte. Jill schaute zu zu den Gleisen und wurde nachdenklich.
Ob ihr Vater auch mal hier stand, als er 11 Jahre alt war?
Schnell verwarf sie den Gedanken indem sie den Kopf schüttelte und schaute zu Armenios hoch.
"Es ist ganz einfach, Sie müssen nur auf die Wand da vorne zufliegen und schon sind sie am Gleis
9 3/4."
erklärte sie.

#82 RE: Bahnhof von Armenios 08.12.2011 16:51

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Armenios kam nicht mehr aus dem Staunen heraus.
All diese Leute und diese komischen Dinger, die sie mit sich trugen oder auf Rädern hinter sich herfuhren.
In so eine Welt hatte sich Nebraxas also verkrochen.
All diese Hektik und die merkwürdigen Gegebenheiten.
Armenios liess sich von den beiden Damen hierher führen und hörte Jill dann zu, die zwischen dem Gleis 9 und 10 stehn geblieben war.
Auf eine Wand zufliegen sollte er.
Aha...
Und dann?
Hinein fliegen etwa, damit er zu diesem kuriosen Geleise kam?
"Ihr wollt mich doch nicht auf den Arm nehmen, junges Fräulein.
Ich habe Augen und weiss sehr wohl, dass das mit einem Schädelbruch enden könnte!"

#83 RE: Bahnhof von Valentina McDermid 09.12.2011 05:47

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Valentina sah schmunzelnd zu dem Vogel hinauf. Ja, das hatte sie damals auch gedacht und diese ganze Aktion war fast in einem Heulkrampf geendet.
Hach, wie lange das nun schon wieder her war. Unglaublich. ,,Ihr braucht wirklich keine Angst haben. Falls Ihr uns nicht traut,
können Sie sich gern auf einer Schulter bequem machen und dann gehen wir zusammen durch die Wand.''
schlug Valentina vor.
Einen mürrischen Kauz dazu zu verleiten durch eine Wand zu laufen, vor der er sich fürchtet, würde sich sonst doch etwas schwierig gestalten.

#84 RE: Bahnhof von Tristan Randel 05.05.2012 01:45

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Tristan und Javier erreichten den Bahnhof.
"Da wären wir."

#85 RE: Bahnhof von Javier Sanchez 05.05.2012 17:02

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Javier schaute zu dem Bahnhof und nickte leicht.
Fragend wandte er sich dann an Tristan. "Ich habe noch nicht
viel über die Geschichte Englands gehört"
erklärte er.
"Danke, dass du mich hergebracht hast"

#86 RE: Bahnhof von Tristan Randel 05.05.2012 18:13

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"Ach...Die Geschichte ist eigentlich recht interessant. Meistens sind alle Geschichten einer Stadt interessant" meinte Tristan.
Er nickte leicht.
"Kein Problem. War nett dich zu treffen...Grüß Pablo von mir, wenn du ihn wieder siehst."

#87 RE: Bahnhof von Javier Sanchez 06.05.2012 22:38

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"Ich werde ihn ganz sicher treffen. Das lässt sich nicht vermeiden" sagte Javier und klopfte Tristan kurz auf die
Schulter. "Danke" Javier wandte sich dann ab und betrat den Bahnhof.

#88 RE: Bahnhof von Tristan Randel 07.05.2012 18:18

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Tristan nickte und setzte ein Lächeln auf. Er sah ihm hinterher und ging dann weiter. Er musste nachhause, um Cyra zu berichten, was für einen tollen Tag er heute hatte. Faulenzen, faulenzen und Javier getroffen.

#89 RE: Bahnhof von Esther Adams 14.05.2012 22:56

Es waren kleine Schritte, doch für Esther schien es, als würde sie fliegen.
Das kleine Mädchen rannte die Treppe hoch und stellte sich dabei nicht so geschickt
und graziös an wie die älteren, die mit jedem Fuß eine Stufe nehmen konnten.
Nicht so wie sie, erst die eine Stufe erklimmen und dann erst die nächste.
Esther verschwand immer wieder in der Menge und tauchte an einem
anderen Punkt wieder auf. Sie hatte die Orientierung verloren und drehte sich einmal
um die eigene Achse. Die Menschen liefen an ihr vorbei. Telefonierend, redend, lesend...
Niemand schien sie wahr zu nehem und Esther wusste, dass man sie hier unten nicht
sehen würde. Also lief sie weiter und setzte sich schließlich auf eine Bank.
Sie ließ ihre Beine baumeln und beobachtete die vielen Fremden die an ihr vorbeiliefen.

#90 RE: Bahnhof von Valentina McDermid 15.05.2012 20:49

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Gut gelaunt durchquerte Valentina die Eingangshalle, schlenderte die Treppe hinauf
und schaute hin und wieder auf ihre Uhr. Sie hatte noch reichlich Zeit bis ihr Zug ab-
fahren würde, doch noch wollte sie nicht zu dem richtigen Bahnsteig gehen. Da lieber
die Muggel beobachten, wie sie hektisch zu ihren Abteilen eilten, immer die Zeit als
Feind im Nacken. Amüsiert vom geschäftigen Treiben lies sich die junge Frau neben
Esther auf die Bank nieder. Interessiert betrachtete sie das kleine Mädchen, deren
Mutter gerade abwesend zu sein scheint. ,,Na Kleine, was macht so eine süße Maus
wie du ganz alleine an solch einem Ort wie diesen?''
fragte sie freundlich. Es kann ja
sein, dass sie ihre Mutter verloren hatte. Oder sie findet den Bahnhof spannender als
einen Buddelkasten.

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