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#16 RE: Park von Elizabeth Gilòngue 22.09.2008 16:35

Elizabeth liess dann ab, die Statue weiter zu betrachten.
Sie ging einfach weiter.
"Habt ihr mir noch etwas zu sagen?
Ich fange an diesen Ort zu verachten... keine Blüten, es ist wie ein schwarzes Loch, dass wir doch schlussendlich alle mit uns herum tragen."

#17 RE: Park von Lestat 22.09.2008 16:37

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Lestat schüttelte leicht den Kopf.
"Dann lassen sie uns wieder hinein gehen" meinte er.
"Der Park von Graf Brown ist sicher schöner, ich habe gehört er hat um die 200 verschiedene Rosensorten" erzählte der Vampir ihr während sie gingen.

#18 RE: Park von Elizabeth Gilòngue 22.09.2008 16:38

"Mhm", machte Elizabeth und sah freundlich zu Lestat.
"Sie kennen sich mit dem Grafen aus?
Waren sie schon einmal bei ihm?",
fragte sie ihn interessiert, die beiden gingen Richtung zum Schlosseingang zurück.

#19 RE: Park von Lestat 22.09.2008 16:52

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Lestat blickte charmant zurück.
"Ich habe ein wenig darüber gelesen. Außerdem ist das doch bekannt oder nicht?"
"Betrachten konnte ich selbst den Garten des Grafen zu meinem Bedauern noch nicht."
"Wart ihr denn?" fragte er dann sie.

#20 RE: Park von Elizabeth Gilòngue 22.09.2008 16:58

Elizabeth ging weiter neben ihm.
Eine Fledermaus flog weiter hoch über die beiden hinweg.
Kurz sah Elizabeth zu ihr auf, sie beachtete sie aber nciht weiter.
"Nein, mir wurde ebenfalls noch nicht das Vergnügen gegöhnnt, den Garten des Grafen anschauen", antwortete sie und wirkte dabei etwas direkter mit den Gesichtszügen.

#21 RE: Park von Lestat 22.09.2008 17:02

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Lestat nickte abermals.
"Ja, zuweilen haben ihn wohl noch nicht so viele gesehen."
Er musterte dabei ihren Gesichtsausdruck und erkannte, dass sie ihn doch gern einmal betreten würde.
Mittlerweile waren sie wieder am Eingang angekommen.
"Es war sehr angenehm sich mit euch zu unterhalten Miss Gilòngue."
Dabei bäugte er sich ein wenig um ihr einen Handkuss zu geben.

#22 RE: Park von Elizabeth Gilòngue 22.09.2008 17:09

Elizabeth liess ihn dabei natürlich gewähren.
Sie sah ihn dabei förmlich an.
"Ich danke ebenfalls", sagte Elizabeth.
"Würden sie erlauben?", sie sah dabei zu seinem Arm und wollte sich einhänken, so dass sie mit ihm reingehen konnte.

#23 RE: Park von Lestat 22.09.2008 17:15

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Lestat lächelte leicht.
"Mit Vergnügen" bot er ihr seinen Arm an, wo sie sich einhacken konnte.
Die beiden gingen dann wieder hinein und in den Saal.

#24 RE: Park von Isabella 07.12.2008 18:56

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Isabella war draußen im Park.
Natürlich schien, wie immer bei den Dunkelvampiren, keine Sonne.
Seit einiger Zeit diente sie Zipora nun schon und die Zeit der Eingewöhnung war vorüber.
Im Gebiet des Lichtes behagte ihr es freilich besser, da sie das Licht schon immer mehr ermuntert hatte als die Dunkelheit.
Doch hier zu dienen war selbstverständlich eine große Ehre.
Oft dachte sie den einzigartigen Rosengarten des Grafen.
Es hatte ihr große Freude bereitet die wunderschönen und doch gefährlichen Königinnen der Blumen zu pflegen.
Die junge Mara ging nun mit bedächtigen Schritten auf dem Weg, an den Büsten Statuen vorbei.

#25 RE: Park von Azalea 27.03.2009 12:56

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ZEITSPRUNG 20 JAHRE!

Azalea ritt draussen im Park herum und lachte laut auf.
Einer der Minister rannte ihr hinterher.
"Prinzessin!", rief er aufgeregt.
"Bitte, ich muss euch darauf hinweisen, dass dies nicht der geeignete Platz ist. So warten Sie doch!"
Azalea hörte jedoch nicht auf ihn und sprang lachend über eine Statue.
"Na los! Na mach schon, du dummes Vieh! Schneller!"
"Prinzessin!"
Azalea sprang von ihrem Pferd herunter und sie reichte dem Minister die Peitsche.
"Wirklich, Ihr solltet euch nicht allzu aufregen. Sowas tut eurer Gesichtsfarbe nicht gut."
Einige Hofdamen kicherten und liefen Azalea entgegen.
Diese stolzierte mit ihnen dann davon.

#26 RE: Park von Isabella 02.04.2009 20:16

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Isabella trug ein schönes Kleid, so wie sie es immer tat.
Sie gab sich große Mühe ihre Kleidung stets in Ordnung zu halten, wie es von ihr verlangt wurde.
Die junge Mara diente nun den beiden Prinzessinen Azalea und Xenya. Den Töchtern des Kronprinzen Joel.
Die Mädchen schienen sehr unterschiedliche Persönlichkeiten zu haben, doch waren sie natürlich auch was das Alter betraf nicht auf dem gleichen Level, so konnte sich noch vieles verändern.
Isabella ging mit bedächtigen Schritten eine der Wege im Park entlang, der links und rechts von Büsten gesäumt war und einen offiziellen Eindruck machte. Die Mara war sehr gern draußen. Auch hier gab es Pflanzen wie im Reich der Lichtvampire, wenngleich sie düster und durch die Dunkelheit manchmal unheimlich wirkten.

Lange Zeit diente Isabella nun schon als Dienerin.
Die Zeit in der Schule und beim Grafen würde sie wohl nie vergessen. Es war die erste Zeit in der sie behandelt wurde wie ein Vampir, anstatt ein Köter, den man rief wenn man Lust hatte zu spielen oder er nützlich war und wieder wegschickte und knechtete, wenn man genug von ihm hatte.
Isabella blieb nach einiger Zeit nachdenklich stehen. Auf eine Bank setzte sie sich nicht, diese waren für die Herrschaften, sie selbst wollte nicht undankbar erscheinen und behielt es sich selbst deshalb vor sich zu setzen.
Die Zeit im Schloss brachte ebenfalls neue Erfahrungen mit sich. Hier erstreckten sich ihre Aufgaben auf teilweise andere Gebiete als zuvor.
Mit einem inneren Lächeln dachte sie daran, wie der Graf sie angeheißen hatte über den Wein zu urteilen. Es war eine große Ehre für Isabella gewesen, die sie nie vergessen würde. Auch dass sie mit ihm ausreiten durfte, war mehr als sie selbst glaubte zu verdienen.
Wenngleich sie von den Lichtvampiren abstammte, wusste die Mara nicht wer ihre Eltern waren. Auch schätzte sie sich selbst nicht all zu hoch ein.
Nach einiger Zeit, in der immer wieder grüne Blitze über den Himmel gezuckt waren, ging Isabella schließlich langsam weiter.
Sie hielt den Kopf leicht gesenkt und wirkte sehr grazil und bedacht während sie über den Weg schritt, der sie ins Schloss führen würde.

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