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#121 RE: Brücke von Jill O'Neill 21.11.2011 19:04

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[Slytherin wenn ich bitten darf xD]

Jill nickte. "Ja, ja genau den meine ich" sagte sie und
schaute kurz lächelnd zu Valentina.
"Entschuldigt bitte, falls ich sie beide gestört habe"
fügte sie dann artig hinzu.

#122 RE: Brücke von Armenios 25.11.2011 10:07

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Armenios blickte kurz hinunter zu Valentina und musterte sie streng.
Dann wandte er sich an Jill und hopste zu ihr hinüber.
Nun hockte er auf ihrer Schulter.
"Aha", krächzte Armenios daraufhin.
"Genau den suche ich nämlich.
Ich bin auf dem Weg nach Hogwarts, um Nebraxas einen besuch abzustatten."

Daraufhin streckte er seinen Federflügel aus und zeigte auf Valentina.
"Ihr, Madame, sucht den Bahnhof!
Und Ihr-"

Er drehte seinen Kopf zu Jills Ohr zu.
"Woher kennt Ihr Nebraxas?
Seid Ihr seine neue Herrin?"

#123 RE: Brücke von Valentina McDermid 27.11.2011 20:56

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Valentina war wirklich versucht ihren Blick zu senken, als der Uhu ihr einen solch strengen Blick zuwarf.
Aber vielleicht hatte sie sich das nur eingebildet. Fragend betrachtete sie das Tier.
Wollte Armenius allen ernstes mit dem Zug nach Hogwarts fahren? Wieso flog er denn nicht dort hin?
Kopfschüttelnd wandte sie sich wieder der Karte zu und brauchte nicht lange um den Bahnhof zu finden.
Schließlich war sie geborene Londonerin und kannte die Stadt fast auswendig.
Fragend schaute Valentina zu Jill und Armenus. Wartend darauf, dass sie ihr Gespräch beendet hatten
und sie dem Vogel zeigen konnte, wo er sich gerade befinde und wo er hin müsse.

#124 RE: Brücke von Jill O'Neill 27.11.2011 23:24

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Jill kannte es schon von Nebraxas, dass ein Uhu auf ihrer Schulter saß, dennoch
war es ungewohnt und sie zuckte leicht zusammen.
"Ich habe Nebraxas kennen gelernt" begann sie und schüttelte den Kopf.
Herrin? Hatte Nebraxas denn einen Herren?
"Nein, nein ich- ich bin nicht seine Herrin. Aber er ist in Hogwarts"
Sie schaute zu Valentina und deutete auf die Karte.
"Wir könnten euch zum Bahnhof bringen" schlug die Slytherin dann vor.
Sie hatte lieber Valentina-eine fremde- dabei, als allein mit einem
sprechenden Uhu zum Bahnhof zu gehen.

#125 RE: Brücke von Armenios 29.11.2011 22:31

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"Sehe ich etwa aus wie ein Pinguin?", fragte Armenios, der glaubte sich verhört zu haben.
"Natürlich weiss ich, dass er in Hogwarts ist, genau dortin will ich ja."
Er nickte seinen Kopf zur Bestätigung und flog dann von Jills Schulter hinüber auf Valentinas.
"Edle Maiden, ich schlage vor, dass Ihr beide mich bis nach Schloss Hogwarts führt.
Es könnte sein, dass ich mich am Bahnhof verfliege."

#126 RE: Brücke von Valentina McDermid 29.11.2011 22:49

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Überrascht schaute Valentina zu dem Vogel, welcher wieder auf ihrer Schulter Platz genommen hatte. Konnte er sich nicht entscheiden,
auf welcher Schulter er lieber säße? Nun gut, war ja nun eigentlich auch egal. Nachdem Armenius seinen Vorschlag geäußert hatte,
schaute die Studentin auf ihre Uhr und dachte einen Moment nach. ,,Meinetwegen begleite ich Sie bis nach Hogwarts.
Zudem ist es von hier aus gar nicht weit bis zum Bahnhof.''
willigte Valentina ein.
Rachel würde auch gut ohne sie zurecht kommen und in den nächsten Tagen standen sowieso keine wichtigen Lesungen an.
Mensch, wie lange sie nicht mehr in Hogwarts gewesen war.. Fragend schaute sie zu Jill. Würde sie sie begleiten?

#127 RE: Brücke von Jill O'Neill 30.11.2011 15:46

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Jill blintzelte verwirrt, als der Uhu wieder zu Valentina flog
und sie trat ein wenig näher. Sie erwiderte ihren Blick
und nickte dann schulterzuckend. "Ich muss eh wieder zurück."

#128 RE: Brücke von Armenios 30.11.2011 16:51

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"Sehr schön."
Armenios gab ein zufriedenes Krächzen von sich und flog dann in die Luft.
Langsam schwebte er über den Köpfen der beiden Jugendlichen, bereit, den Weg anzugehn.

#129 RE: Brücke von Valentina McDermid 30.11.2011 17:02

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Leicht lächelnd nickte Valentina der Schülerin zu und bot ihr den Arm an, damit sie sich unterharken konnte, wenn sie wollte.
,,Ah, du gehst noch zur Schule?'' fragte sie Jill interessiert. Dort hatte sich bestimmt einiges verändert.
Noch einmal warf sie einen Blick auf den Stadtplan, wobei sie den Weg verinnerlichte. Danach setzte sie sich in Bewegung.


[wohin jetzt genau? Erst Bahnhof oder gleich Hogwarts?]

#130 RE: Brücke von Armenios 02.12.2011 09:32

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[ganz wie es euch beliebt =)]

Armenios flog über den beiden und liess sich von ihnen führen.

#131 RE: Brücke von Mandy Vanshaw 05.12.2011 20:30

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Die braunen Herbstblätter wehten Rusty entgegen.
Die junge Frau stand an der Brücke gelehnt und blickte gedankenverloren in die Weite hinaus.
Vögel flogen Richtung Süden, der Winter stand vor der Türe und bald schon Weihnachten.
Seit zwei Monaten war Rusty ausgerissen und hatte Joshua nur eine einzige Nachricht hinterlassen.
Reue verspürte sie nicht.
Sie war nicht einsamer als wenn sie geblieben wäre jetzt hatte sie wenigstens Freiraum und konnte hingehen wohin es ihr Herz verschlug.
Doch die Vergangenheit holte die rothaarige immer zu wieder von neuem ein.
Schmerz und Enttäsuchung waren geblieben.
Gewusst hatte sie es.
Doch niemals hätte sie geglaubt, dass sie die kleine Familie doch noch verlieren würde.
"Rul?"
Rusty schluckte es tat weh in ihrem Herzen, sie wusste genau, sie sollte es nicht wieder tun.
Sich wieder an das Vergangene erinnern.
Doch alles war wieder da.
Richtig klar und sogar der Duft des Stalles drang in ihre Nase und das stechende Heu pikste ihr in die Haut.
Sie hörte wie die Türe ins Schloss fiel und bei ihr erneut die Alarmglocken klingelten.
Der kalte Herbstwind strömte ihr entgegen und Rusty verlor den Duft aus ihrer Nase.
Die Erinnerung zu damals machte sie fertig und brannte in ihrem Herzen, ein Feuer das man nicht mit Wasser löschen könnte.
"Fortan wird es dir nicht mehr weh tun, glaub mir. Jetzt bist du frei und erwachsen", dröhnte die Erinnerung und alles kam wieder in ihr hoch.
"Rusty, ich werde dich niemals lieben."
"Wie lange weisst du es schon?“, hörte sie sich verwundert fragen, ein Mädchen dumm und naiv.
"Wenn du es nicht möchtest, dann gehn wir wieder...jederzeit."
"Doch wenn du von mir möchtest, dass ich dich wie eine Frau behandle...dann...du solltest einfach zu einer werden. Verstehst du, wie ich meine?"

Rusty senkte ihren Blick, bedenklich und auch Schamgefühle kamenin ihr hoch.
Sie hasste sich dafür.
Rusty hob ihren Blick und ihre glasklaren Augen blickte nach vorne.
Damals hatte sie im allen erstens geglaubt das richtige getan zu haben.
Und hatte Rul sogar noch geglaubt…
Er würde sie wie eine Erwachsene behandeln, nur weil sie einmal Sex haben würde.
"Sie mich an Rusty."
Rusty schluckte trocken und blieb auf ihrem Weg stehen.
Zitternd atmend drehte sie sich Richtung Sees um und blickte suchend in die Ferne, als könnte sie dort eine bessere Antwort bekommen.
Eine Antwort die das ganze in ihrem Kopf stoppen könnte.
Die ihre Erinnerungen endlich rückgängig machen würde.
Endlich zerstörten.
Es durfte einfach nie passiert sein.
"Du bist 17 und ich 42", hörte sie Rul in ihrem Kopf sagen.
Sie konnte noch genau sehen, wie er ihr ihren Schuh reichte, den er ihr zuvor ausgezogen hatte.
"Wenn das mal nicht sehr strafbar ist. Achja, wie alle meine Vorgänger und Vorgängerinnen hast du das recht meinen Drachen zu bestaunen."
Vielleicht war das damals normal gewesen, natürlich, das ganze Haus hatte so gehandelt.
Die ganze Hütte.
Ein einziger Lusthaufen, von Homosexuellen bis beides...
So hatte sie sich doch als Teil der Crew gefühlt doch heute?
Es war nur eine weitere Enttäuschung die sie in ihrem Leben erfahren durfte.
Eine weitere Ausnützung.
Na hoffentlich hatte Rul Spass gehabt und sich befriedigen können.
Wäre damals nicht alles ausseinander gegangen und hätte sie sich nicht so einsam gefühlt, so wäre Rusty damit wohl nun eine Frau geworden.
Doch im Innern fühlte sie sich nachträglich misshandelt und abgestempelt.
Jetzt fing ein neuer Lebensweg an, jedoch die Vergangenheit würde bei niemanden zurück bleiben.
Früher oder später holte sie jedermann ein.
An dem Ort, an dem Rusty noch gestanden hatte verweilte eine rote Rose die sie auf die Brücke gelegt hatte.
Für Jason.
Der einzige der sie in den Jahren nie enttäuscht hatte und nun war er tot.

#132 RE: Brücke von Javier Sanchez 05.12.2011 22:28

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Auf der anderen Seite der Brücke, auf gleicher Höhe von Rusty, stand Javier.
Wütend blickte er hinunter auf das Wasser und hatte seine Hände zu Fäusten geballt.
Nein Javier! Du kannst nicht zurück! hörte er Pablo, seinen Bruder wütend rufen.
Aber wenn ich doch wieder zurück will! Pablo, was soll ich hier?!
Doch sein Bruder hatte nur gesagt, dass er es Mama und Papa versprochen hatte.
Dann war er gegangen und Javier hatte wütend das Haus verlassen.
Nun stand er hier, wütend und ohne Aussicht auf erfüllte Wünsche. Javier wollte gerne wieder
zurück nach Mexico. Er fühlte sich in England unwohl, dieses Klima bereitete ihm Kopfschmerzen
und ärger hatte er hier auch schon. Viel zu viel. Seiner Meinung nach, hätte
er in seiner Heimat weniger ärger, doch Pablo wusste es besser. Also behielt er seinen
kleinen Bruder lieber bei sich.
Verächtlich schnaubte Javier und wandte sich um, damit er sich an das Geländer lehnen konnte.
Er erblickte Rusty und legte leicht seinen Kopf schief. Sie sah traurig aus, doch das sollte bei so einem
Wetter nichts heißen. Regen, Wind...
Javier schob seine Hände in die Jackentasche, schaute links und rechts und lief dann über die Straße auf
Rusty zu. "Hola señorita" sagte er und lächelte leicht. "Entschuldigen Sie, dass ich störe" begann er
und schaute sich kurz um. "Sie sehen aus, als wäre ihnen kalt" stellte er fest und räusperte sich leicht.
Ein wenig schämte er sich schon wegen seiner brüchigen Englischkenntnisse.
"Darf ich sie auf einen Tee einladen?" fragte er und lächelte leicht. "Nicht, dass sie sich noch
erkälten"
fügte er hinzu und hoffte, dass er Rusty nicht verschreckt hatte.

#133 RE: Brücke von Mandy Vanshaw 06.12.2011 17:17

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[xxxD]

"Nein", kam es leise von Rusty die dabei war auch neben ihm vorbei zu gehen.
Ihr war nicht nach Gesellschaft.
Und das letzte zu was Rusty Lust hatte war ein gemütlicher Tee mit einem freundlichen Fremden, der es im Grunde doch nur gut mit ihr meinte.
Rusty fühlte sich zu sehr abgeschnitten um im Moment mit Leuten heiter zu sein.
Wer würde schon Lust auf eine Regenwolke haben, wenn schon hier draussen das Wetter so verrückt spielte?
Genauso wie das unpassende Wetter erging es ihr innerlich.

#134 RE: Brücke von Javier Sanchez 06.12.2011 21:42

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Javier zuckte mit seinen Schultern und ließ sich nicht entmutigen.
Er zündete sich eine Zigarette an und hielt, während er trotz des indirekten Korbs
bei Rusty blieb, ihr die Schachtel hin. "Tu qie-" Javier räusperte sich. "Möchtest du?"

#135 RE: Brücke von Mandy Vanshaw 08.12.2011 13:27

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Rusty zögerte- doch dann griff sie ruckartig eine.
Vielleicht half es ja tatsächlich.
"Danke", Rusty blickte offen zu ihm hoch und leicht hellte sich ihr Gesicht im Gegenüber auf.
Sie war sehr einverstanden mit seiner Art.
"Auf-auf wiedersehen", sie drehte sich benommener um und ging los.
Dabei vergass sie natürlich vollkommen um ihn nach seinem Feuerzeug zu beten.

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