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#676 RE: Joels Räume von Aleander 10.02.2009 20:37

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"Eure Prinzlichkeit."
Aleander machte eine andeutende letzte Verbeugung und verschwand dann.

--> Aleanders Gemach

#677 RE: Joels Räume von Aleander 10.02.2009 22:39

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Aleander klopfte.

#678 RE: Joels Räume von JoelBrown 10.02.2009 22:44

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Joel war immer noch bei seinem Arbeitsplatz und ging immer noch die Bücher und Notizen durch.
Es war ca. eine Stunde später, als Aleander vorhin gekommen war, nun doch ein wenig fragend blickte Joel zur Tür, da noch einmal jemand kam.
Er legte seine Schreibfeder in das Tintenfässchen zurck.
"Herein."

#679 RE: Joels Räume von Aleander 10.02.2009 22:47

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Aleander trat ein und er verbeugte sich.
"Verzeit die erneute Störung, erlaucht. Doch ich habe drei Spezialisten gefunden und brauche noch eure Bestätigung, bevor ich Ihnen die Einladungen zukommen lasse."

#680 RE: Joels Räume von JoelBrown 10.02.2009 22:53

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Joel nickte leicht.
"Sehr gut.
Ich gebe dir die Bestädigung dafür",
sagte Joel und hatte nichts dagegen.
Was er nicht wusste war, dass Aleander die Briefe bereits schon abgeschickt hatte. (boa dieser aleander XD)

#681 RE: Joels Räume von Aleander 10.02.2009 22:55

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Aleander blinzelte.
Er lächelte dann.
"Nun, ich werde euch trotzdem die Namen nennen. Als erstes der gelehrte und teure Balduin, er hat schon oftmals im Schloss geholfen", erklärte er.
"Dann Monsieur Alexandre Lumière und damit sich Sire Eichenberg auch sicher fühlte, habe ich einen jüdischen Arzt hinzufügen lassen, Johannes Rosenbaum."

#682 RE: Joels Räume von JoelBrown 10.02.2009 22:59

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Joels Miene wurde ein weniger ernster er nickte dann.
"Eine gute Auswahl.
Ich bin mir sicher, dass sie die richtigen für Sire Eichenberg sind",
sagte er nun.

#683 RE: Joels Räume von Aleander 10.02.2009 23:00

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Aleander verbeugte sich.
"Kann ich euch sonst noch eine Gefälligkeit tun?"

#684 RE: Joels Räume von JoelBrown 10.02.2009 23:02

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"Nein", sagte Joel und war froh Aleander zu haben, natürlich er war falsch, aber seine Arbeit machte er sehr gut.
"Du kannst gehn, Aleander", erlaubte ihm der Prinz sich zurück zu ziehen.

#685 RE: Joels Räume von Aleander 10.02.2009 23:03

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Aleander verbeugte sich.
"Eure Prinzlichkeit."
Aleander ging dann.

#686 RE: Joels Räume von JoelBrown 10.02.2009 23:18

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Joel sah Aleander ruhig nach.
Als die Tür zu ging, fasste er sich mit der Hand ein wenig der Stirn und fuhr ihr entlang, er sah lustlos dann weiter zum Gitterfenster.
Es war so anders, er durfte sich nicht bedanken, seine Meinungen nur in bestimmten Masse abgeben und auch sonst fühlte es sich so anders an.
Joel kam sich selbst zurück gezogen vor.
Milexûs fehlte ihm, bei ihm konnte er immer offener sein.
Joels Miene wurde ein wenig wärmer als Mentor ihm in den Sinn kam, ja das war in diesem Moment ein schöner Gedanke.
Mentor war zwar nicht gerade freundlich gewesen, aber er hatte eine Gute Absicht gehabt und war ehrlich gewesen.
Der Vampirprinz wandte sich schliesslich wieder ganz seiner Arbeit zu und begann weiter die Bücher zu studieren, gerade auch die 900 Verse hatte er aufgeklappt.
Die Kerze schien hell neben ihm und Joel war in nachdenken versunken, seine Feder konnte man auf dem Pergrament kratzen hören, als er weiter Notizen schrieb.
Ganz in Gedanken und in seiner Arbeit vertieft vielen ihm viele Dinge ein.
In diesem Moment erinnerte er sich an Tarabas und an seine Erinnerung, genauso sah er sich nun an einem Tisch, allerdings viel älter als Tarabas damals.

#687 RE: Joels Räume von JoelBrown 14.02.2009 11:51

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Die Tür des Gemachs öffnete sich, Joel betrat das grosse, düstere Zimmer.
Zipora lag bereits in dem Bett, dass konnte der nun verheiratete Vampirprinz sehen.
Joel trat näher auf das Bett zu und knotete seinen Gürtel, von dem pechschwarzen Morgenmantel auf.
Er blickte zu der jungen Mara runter und setzte sich auf die Bettkante.
Eine Weile betrachtete Joel sie, was empfand er für sie? Niemals so etwas wie er für Kathleen empfunden hatte, oder für seine früheren Freunde in der Zauberwelt. Nein.
Zipora war ihm fremd, er kannte sie kaum und wusste nicht was in der Mara nur vorging.
Aber sie waren im selben Boot, wenn nicht auch mit denselben Absichten, sie hatten nun den Bund mit der Ehe eingeschlossen.
Joel strich Zipora zärtlich an ihren Schultern entlang und für einen Augenblick empfand er viel Wärme für sie, an seinem Blick zeichnete sich etwas sanftes und zufriedenes.
Im Zimmer war es stock dunkel, keine Kerze brannte, nur draussen ab und zu blitzten die Blitze auf und verschwanden, wie sie gekommen… nämlich aus dem nichts.
Der Morgenmantel lag nun auf Joels Bettseite.

#688 RE: Joels Räume von Zipora 14.02.2009 11:55

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Zipora sah aufmerksam zu Joel.
Sie fürchtete sich vor dem, was kam.
Aber nur dieses eine mal und sie hatte all das erreicht, was sie sich immer gewünscht hatte.
Prinzessin zu sein und zurückftige Königin in vielen tausend Jahren.
Man konnte ihr die Aufregung leicht anmerken, und sie war Joel dankbar, das er sie kurz einmal sanft berührte.
Sie lächelte dann leicht und war bereit.

#689 RE: Joels Räume von JoelBrown 14.02.2009 11:55

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Eine lange Weile war verstrichen, Zipora lag regungslos und am Hals blutend in Joels Armen.
Joel war in sie eingedrungen und als es genügt hatte, hatte er ihr, wie es Sitte war, in den Hals gebissen, als Symbol, dass sie nun seine Frau war. Sein Eigentum.

#690 RE: Joels Räume von Xenya 27.03.2009 12:58

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ZEITSPRUNG 20 JAHRE!

Xenya lag in dem offenen Sarg und blickte hoch auf die kalte Decke hinauf. Sie verzog ein wenig ihre Lippen und wusste nicht so recht, sie war dabei einige Versen noch einmal in Gedanken durch zu gehen.
"Dass es den anderen nur so leicht fällt...
Das versteh ich nicht",
meinte sie zu sich selbst und stand dabei auf und stieg aus dem Sarg.
Sie ging dann zu dem Schreibtisch und legte ihren Kopf auf das Holz und "blies Däumchen.
Sie blickte auf das Buch auf dem Tisch das sie vor wenigen Tagen stolz gefunden hatte. Es war Marys Tagebuch.
"Verstehst du das?", fragte sie seufztend.
Sie horchte dann aber auf und ihre Augen wurden kurz ein wenig grösser, sie vernahm das Gelächter ihrer Schwester von draussen.
Xenya eilte leicht zum Gitterfenster und stand nun auf Zehenspitzen und blickte mit Mühe hinaus, sie konnte noch knapp sehen wie ihre Schwester mit den anderen Hofdamen davon ging.

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